Wir hatten Besuch von der Beuth

Frau Schmiedecke, Dozentin an der Beuth Hochschule für Technik Berlin, und Frau Schöttle, Studentin der Medieninformatik, kamen zum Austausch zum Thema Eye-Tracking zu uns in die Büroräume in der Bülowstraße. Frau Charlier, Competence Center Leiterin für UX, berichtete von Eye-Tracking Einsätzen aus der Praxis Weiterlesen

Vortragsfolien – SIBB-Technologieabend @akquinet – Machine Learning in der Praxis

Der SIBB und AKQUINET präsentierte interessierten Unternehmen einen Technologieabend zum Thema Machine Learning.

Unsere Data Scientistin Lisa Torlina (akquinet AG) referierte fundiert und erfrischend zu „A practical introduction to data science and machine learning“. Nach der Erläuterung verschiedener Data-Typen wurde demonstriert, wie man über den Prozess der Datenanalyse zu entprechenden Modellen gelangt. Ein komplexes Thema anschaulich für das Publikum mit unterschiedlichen Vorkenntnissen darzustellen, gelang hervorragend.

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Windows-Jenkins-Slave als Jenkins-Swarm mittels Ansible konfigurieren

Ansible ist ein nützliches Werkzeug, um schnell neue Slaves für eine CI-Umgebung bereit zu stellen. Docker ermöglicht es dabei, auch komplexe Systemlandschaften in einer solchen Testumgebung abzubilden und zu starten. Und mit Jenkins-Swarm registriert sich der Slave ohne großen Aufwand automatisch beim entsprechenden Jenkins-Server. Docker und Ansible sind in der Linuxwelt etabliert, aber manchmal fordern technische Rahmenbedingungen den Einsatz der Windows-Plattform, um bei Integrations- und Systemtests möglichst nah an der Produktivumgebung zu sein. Dass die Vorteile von Ansible und Docker auch in Kombination mit Windows zum tragen kommen können, soll der folgende Blogpost zeigen. Dabei läuft Ansible mit Linux als Kontrollsystem und es wird ein Windows-Slave mit Jenkins-Swarm und Docker Engine konfiguriert.

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Industrie 4.0 – Newsletter – 10/2017


Industriearbeitsplätze ergonomisch optimieren.
Success Story: AKQUINET & Harting


Sehr geehrte Damen und Herren,

in unserer heutigen Newsletter-Ausgabe beschäftigen wir uns mit dem zentralen Thema „Prozessautomatisierung“ im Unternehmen.
Dass die Bedeutung von Industrie 4.0 im Unternehmen zunehmen wird, zeigte bereits die Studie des Wirtschaftprüfungshauses Ernst & Young (EY) vom Herbst 2016. Doch wie gelingt der Einstieg in kleinen Schritten, ohne großen Aufwand und Invest?

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Monitoring your fridge – ist das Licht auch wirklich aus?

Raspberry Pi, Z-Wave und Python ermöglichen es uns, ungeklärte Fragen zu beantworten und einen innovativen Schritt in Richtung Industrie 4.0 zu gehen. Das Kindheitsrätsel „ist das Licht im Kühlschrank auch wirklich aus, wenn die Tür zu ist?“ kann durch tagelanges Löten, viel Denkarbeit und ein intelligentes Sensorsystem gelöst werden. Testobjekt war unser eigener Kühlschrank, der seit Projektstart in Echtzeit überwacht wird. Weiterlesen

Wie steuere ich den Agilen Festpreis?

In meinen Projekten geht es meistens um individuelle Softwareentwicklung. Das fehlende Puzzlestück im Geschäftsmodell selber zu erstellen kann oft kostengünstiger sein, als eine Standardlösung mit Konfigurationsaufwand und laufenden Lizenzkosten. Die Projekte sind dabei so vielfältig wie die Branchen es sein können. Der Schwerpunkt meiner Erfahrung liegt bei den klassisch denkenden Auftraggebern, die sich mit viel Tradition im Gepäck den Herausforderungen des heutigen Marktes stellen müssen.

Auch bei vielen traditionsreichen Unternehmen setzt sich vermehrt die Erkenntnis durch, dass Agiles Projektvorgehen viele Vorteile mit sich bringt und nicht mehr per se infrage gestellt wird.

So habe ich in zahlreichen Diskussionen mit Projektleitern und Entscheidern über das hybride Projektvorgehen „Agiler Festpreis“ (1) gesprochen und ihnen die Vorteile (2) erläutert. Es war nicht schwer, sie von dem iterativen Vorgehen und der engen Zusammenarbeit mit Anwendern zu überzeugen.

Die größten Schwierigkeiten entstanden bei dem Verständnis der Projektsteuerung.

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