Business Design – Mit Kreativitätstechniken zu innovativen Ideen

Das Fördern von Innovationen ist im täglichen Arbeitsumfeld nicht immer einfach. „Wie gehen wir vor? Wann ist der richtige Zeitpunkt? In welchem Bereich des Unternehmens beginnen wir?“ Fragen, die sich Geschäftsführer, Bereichsleiter oder Abteilungsleiter stellen. Das Tagesgeschäft macht aber häufig einen Strich durch die Rechnung.

Die Mitarbeiter sind die wichtigsten Wissensträger von aktuellen Problemen und möglichen Verbesserungen. Sie sind diejenigen, die Tag für Tag damit in Berührung kommen und deren Ideen – in Kombination mit dem richtigen Umfeld – zu großen Ideen wachsen können. Ideen, mit denen Sie zuerst an den Markt gehen oder mit denen Sie und Ihre Mitarbeiter effektiver und effizienter arbeiten können. Auch kommen Mitarbeiter von sich aus mit ihren Ideen auf ihre Chefs zu. Aber das Erarbeiten konkreter Innovationsideen ist der Knackpunkt und bleibt meist auf der Strecke. Die Zeit neben dem Tagesgeschäft fehlt für eine intensivere Beschäftigung mit neuen Ideen …

Genau da setzt Business Design an. Es kombiniert die Kompetenzen aus dem Unternehmensumfeld mit Kreativitätstechniken. Ein leichtgewichtiger, effizienter und kreativer Prozess, der die Ideen aus vielen Unternehmensbereichen herausfiltert und konkrete innovative Lösungen herleitet und diese evaluiert und dadurch die notwendige Bewertung aus unternehmerischer Sicht zulässt.

Double Diamond Process

Business Design bedeutet alles Unklare und Neue als Chance zu begreifen und Lösungen im Team sowie nutzerzentriert zu betrachten. Der Double Diamond Process hilft hierbei, den Blickwinkel zu öffnen und wieder auf konkrete Lösungen zu schließen. Und über Prototyping werden die entwickelten Lösungen ausgewertet und anschließend aus Unternehmenssicht bewertet.

Was passiert beim Business Design?

Design Thinking –> Lean Business Design –> Entscheidungsgrundlage für die Umsetzung

Die Methodik unserer Workshops ermöglicht es, den Innovationsprozess strukturiert zu gestalten, aber auch genau auf die Bedürfnisse unserer Kunden zuzuschneiden. Dabei sind hier noch unkonkrete Themen wie auch schon stärker definierte Bereiche zu behandeln.

Eine bewährte Agenda für solch einen Workshop (Design Thinking):

  • Thema und Kontext herleiten
  • Interviews mit der Zielgruppe führen
  • Ideengenerierung zum Themenfokus
  • Prototyping einer Gruppenidee
  • Präsentation der Idee
  • Iteration und Verbesserung aus dem erlebten Feedback

Die richtige Auswahl der Teilnehmer für einen Design Thinking Workshop hat einen großen Anteil an dem Output – die Teilnehmergruppe sollte interdisziplinär, gruppendynamisch und motiviert sein. Mit der richtigen Vorbereitung zur Fragestellung und der effizienten Durchführung des Workshops durch unsere Experten, schafft dies einen geeigneten Rahmen für kreative Lösungsräume.

Ideen, Innovationen, Zusammenarbeit … Design Thinking

Die Teilnehmer des Workshops haben am Ende des Tages konkrete Ideen erarbeitet, ausgewählt und verfeinert, prototypisch umgesetzt und diesen mit Anwendern evaluiert.

Nach dem Workshop fängt die Evaluations- und Bewertungsphase an. Die Ideen werden mittels der Product-Field-Methode (Product Field von Wopperer Beholz, Frahm und Schieben; Mai 2015), Personas (Wikipedia Personas) und der Value-Proposition-Canvas-Methode (Value Proposition Design von Osterwalder, Pigneur, Bernarda, Smith; Okt. 2014) in ein Geschäftsmodell überführt.

Die Prototyping Phase nimmt Risiken raus, spiegelt die Haltung der Nutzer wider und zeigt sofort Verbesserungsbereiche von Ideen über die konkrete Nutzung auf. Diese werden über iteratives Arbeiten wieder in den Prozess eingebracht.

Die letzte Phase ist das Feintuning und die Ausarbeitung der detaillierten Entscheidungsgrundlage aus unternehmerischer Sicht. 

Die notwendigen Rollen im Business Design Prozess sind Business Analysten, UX-Berater, Designer und Entwickler und, natürlich, die Mitarbeiter des Unternehmens. Damit werden Neuentwicklungen, neue Geschäftsbereiche und Services greifbar und bewertbar. Kurze Entwicklungszyklen und schnelles Feedback von Nutzern und der Blick auf den Markt schaffen eine fundierte Entscheidungsgrundlage, um Risiken möglichst zu minimieren.

Sprechen Sie uns an. Wir analysieren mit Ihnen vorab Ihre Themenbereiche und schaffen einen auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen Ablauf für das Business Design. Die innovativen Ergebnisse werden Sie, wie alle unsere Kunden, begeistern.

Nicole Charlier, ux@akquinet.de

Innovationen – Industrie 4.0