Adobe Experience Design – Review

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tl;dr? Eine Zusammenfassung und eine Pro- und Kontra-Liste gibt es am Ende, zusammen mit einigen nützlichen Shortcuts.

Die englische Version dieses Artikels gibt es hier.

Was ist Adobe Experience Design?

Adobe Experience Design ist ein Tool, das in Adobes Produktpalette noch gefehlt hat: Rapid Prototyping von interaktiven Wireframes und einfaches Veröffentlichen und Teilen. Mit Adobe Experience Design kannst du Screens für deine App designen, Interaktionen definieren, indem du Pfeile von Screen zu Screen ziehst, das Ergebnis im Preview-Modus prüfen und dann den Link zu deinem Prototypen teilen oder eine Live-Demo direkt auf dem Smartphone präsentieren. Der Workflow ist überraschend einfach.

Das Tool ist aktuell nur für Mac erhältlich in der Version 0.5.2. Da das eine Preview-Version ist, sind wir nachsichtig und warten geduldig auf Features wie Layer und scrollbare Boxen.

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Integration von JBake in Maven – Statische Websites

JBake ist ein „Java-basierter, open source Generator für statische Seiten“ (http://jbake.org/, auf github https://github.com/jbake-org/jbake). Bestens geeignet, um statische HTML-Seiten zu erstellen. Das langsame Laden von dynamischen Inhalten entfällt. Ebenso Probleme, die bei der Indexierung und Suchmaschinenoptimierung/SEO auftreten können, wenn die Seite erst beim Laden per JavaScript zusammengesetzt wird. Gleichzeitig bieten verschiedene Template Engines, wie bspw. FreeMarker (http://freemarker.org/) den Vorteil der Modularisierung. Menü und Footer müssen nur einmalig definiert werden und können durch verschiedene Vorlagen automatisch eingefügt werden.

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