Geräteübergreifende User Experience bei Industrie 4.0

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Wir begleiten den Service-Techniker Björn S. auf dem Weg zu einem Industriekunden mit einer defekten Produktionsanlage. Die Kontaktdaten wie Ansprechpartner und Anschrift erhält er telefonisch von seiner Zentrale. Händisch gibt er die Adresse in sein Navigationsgerät ein und fährt zum Kunden.

Vor Ort angekommen verkabelt er sein Smartphone mit der Sensor-Einheit der defekten Maschine und liest die benötigten Messwerte aus. Den Fehler kann er nicht direkt beheben und beginnt, auf dem kleinen Bildschirm des Telefons einen Fehlerbericht zu verfassen. Der Bericht wird umfangreicher und so will Björn S. auf das Laptop mit der großen Tastatur wechseln. Weil er den Auftrag nicht in unvollständigem Zustand absenden möchte, versendet er den angefangenen Text per E-Mail an sich selbst. Am Laptop übertragt er den Text aus der E-Mail in das Meldungsprogramm und schreibt den Bericht fertig. Er bemerkt: „Ein Foto von dem Schaden wäre für die Zentrale hilfreich“. Björn S. greift sein Smartphone und nimmt ein Foto auf. Wie sendet er dieses in den fast fertigen Bericht am Laptop? Per Bluetooth, als E-Mail-Anlage, per Online-Speicher? Björn S. kennt viele Alternativen, entscheidet sich aber erneut für eine E-Mail an sich selbst. Am Laptop fügt er das Foto ein und sendet den Auftrag ab. Diese Schadensmeldung ist behoben. Mal sehen, welchen Auftrag die Zentrale jetzt für ihn bereitstellt. Er tippt die Adresse für sein nächstes Ziel in das Navigationsgerät …

Service-Techniker Björn S. benutzt die verschiedenen Endgeräte so, wie sie seine Arbeit aktuell unterstützen. Er merkt, dass er beim Wechsel irgendwie ausgebremst wird. So kann er nur bedingt effizient arbeiten, aber kennt für fast alles einen Workaround.

Doch könnte er auch nahtloser und intuitiver arbeiten?

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Wireframing für Responsive Design

Motivation – Toolnutzung vs. Paper Prototyping

Paper Prototyping hat sich als effiziente Methode herausgestellt, um schnell eine Vorstellung von grafischen Oberflächen und der Navigation zwischen ihnen zu entwickeln. Dennoch haben Tools potentielle Vorteile: Die Ergebnisse können weiterbearbeitet und leicht ausgetauscht werden. Und dem Kunden gegenüber kann über das digitale Medium das Verhalten des Prototypen aufgezeigt werden. Gegen Tools spricht oftmals der Einarbeitungsaufwand für die Konzepter und noch stärker gewichtig die Einschränkung auf bestimmte technische Funktionalitäten; die Tools können eben nicht alles. Insbesondere im Bereich des Responsive Designs (RD) haben etablierte Wireframing Tools oftmals keine ausreichende Unterstützung in diesem Bereich angeboten. So auch bei der Betrachtung des Tools Balsamiq, das schon als Standardtool im Konzepterbereich gilt. Wer Responsive Design beauftragt, will aber schon frühzeitig wissen wie sich die Oberfläche „anfühlt“. Wir haben einige Tools beobachtet und geben hier einen kurzen Überblick über deren Möglichkeiten im Responsive Design.
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care viva mobil ist für den UX Design Award nominiert

Mit care viva mobil hat sich unsere UX-Abteilung gegenüber anderen Bewerbern durchgesetzt und ist für den UX Design Award nominiert worden. Wir freuen uns darauf unser Produkt auf der IFA Ausstellung in Berlin (2.-7. September) präsentieren zu können. 39 weitere Unternehmen aus 11 verschiedenen Ländern haben sich ebenso qualifiziert und wir sind gespannt auf einen regen UX Design Austausch.

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Vaadin und AngularJS – glücklich vereint

Sie haben sicherlich schon viel über xJS Frameworks, allen voran AngularJS, gehört. Als Vaadin Entwickler haben Sie sich vielleicht auch schon die Frage gestellt, wie Sie mit diesen Frameworks umgehen sollen. Ignorieren? Das wäre ein Jammer, denn die Frameworks eröffnen eine Menge großartiger Möglichkeiten. Ein kompletter Wechsel? Wäre auch schade, da Sie dann auf Vaadin verzichten müssten.

Glücklicherweise muss es aber nicht zwingend Vaadin oder AngularJS heißen. Vaadin und AngularJS klingt doch schon viel besser, oder?

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Vaadinator: Tutorial zu (mobilen) Anwendungen mit vaadin – Teil 1: Einstieg

Vaadinator generiert eine auf vaadin basierende Benutzeroberfläche (für mobile Geräte wie für Desktop), das Backend und die Infrastruktur für Tests aus einer annotierten Domänen-Klasse. Dies ist sehr stark an Domain Driven Design angelehnt. Unsere Idee ist, Sie schnell mit vaadin produktiv werden zu lassen und Sie für vaadin zu begeistern – auch wenn Sie vaadin noch gar nicht kennen. Vaadinator ist frei verfügbar und open source (Lizenz ist Apache 2.0)

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