Von der Lösung zum Problem: Die Checkbox und ihr Default

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Als Fortsetzung des Blogs „Von der Lösung zum Problem“ möchte ich hier in regelmäßigen Abständen über unsere Erfahrungen berichten, die wir im Projektmanagement bei der Beratung unserer Kunden gemacht haben.

Jeder Kunde macht sich erst einmal selbst viele Gedanken zu einem Problem und entwickelt Lösungen, deren Umsetzung er dann an einen externen Dienstleister abgibt. Dabei erhält dieser dann nur das Ende der gedanklichen Entwicklungsphase in Form eines Lastenheftes mit sehr konkreten Anforderungen. Oft als exakter Umsetzungsplan formuliert, damit Zeit und Geld gespart wird. Wer möchte sein Problem nochmal mit seinem beauftragten Dienstleister diskutieren und erläutern. Es ist doch alles klar, oder nicht?

Der Auftraggeber möchte seine Lösung auch gar nicht rechtfertigen oder gar anzweifeln lassen. Das ist verständlich, aber es versperrt oft den Weg zu einer besseren Lösung. Das folgende kleine Beispiel zeigt, wie eine Lösung zum Problem hätte werden können…

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Ein Blick zurück zur Konferenz MuC14 und UP14

Vor einer Woche fand die Konferenz Mensch und Computer in München statt. Unter dem Dach der Konferenz vereinen sich die wissenschaftliche Fachtagung Mensch-Computer-Interaktion (MCI) und die Praxistagung Usability Professionals (UP) der German UPA. Es waren dieses Jahr fast 800 Teilnehmer.

Die akquinet AG war mit den Sprechern Nicole Charlier, Philipp Kumar und Daniel Süß vertreten. Hier unsere Eindrücke zu Vorträgen …
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Cross-Browser und Cross-Device-Tests (Teil 1 von 3)

Die Diversität der Endgeräte erhöht sich jeden Tag. Ein Usability Professional steht hier vor den Fragen: „Wie teste ich meine Anwendungen und wann bin ich damit fertig?“ Aufwandsprojekte und Festpreisprojekte unterscheiden sich zudem stark im zeitlichen Umfang der Evaluation, sollen aber gleichwertig im Endergebnis sein. Welche Werkzeuge brauche ich als Usability Professional um effizient im Projektablauf die Qualität meiner Anwendungen zu gewährleisten? Praxiserfahrungen aus Festpreisprojekten sollen Usability Professionals helfen, die richtigen Fragen zu stellen und sich das eigene (physische oder virtuelle) „Testlabor“ zusammenzustellen.

Wir erläutern in diesem Beitrag unseren Workflow für das Cross-Browser und Cross-Device Testen. Im ersten Teil zeigen wir Möglichkeiten auf, günstig mit den Cross-Browser bzw. Cross-Device-Tests zu starten. Tests auf echten Geräten werden wir im zweiten Beitrag betrachten – Schlagwort synchronisiertes Cross-Browser/Cross-Device Testen. Im letzten Beitrag benennen wir relevante Entscheidungskriterien für Tools und Methoden und schließen mit der Vorstellung unseres Setup (Testlabor) sowie Erkenntnissen aus Festpreisprojekten.

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Evaluation mit Eye-Tracking: Mobile UX

Eye-Tracking ist mittlerweile in aller Munde, doch wie funktionieren Usability-Tests mit Hilfe von Eye-Tracking, wie hoch ist der Aufwand und sollten Eye-Tracking Tests fest als Methode für Usability-Tests eingeführt werden?

Wir haben den Piloten unserer Anwendung „care viva mobil“ mit Hilfe von Eye-Tracking getestet und ein White Paper über mobiles Eye-Tracking erstellt.

Lesen Sie das White Paper: Case Study Mobile UX und Eye-Tracking

Responsive Retrofitting am Beispiel einer Webanwendung

oder Warum Standard-Frameworks nicht für Web-Anwendungen geeignet sind

Responsive Design ist heute in aller Munde, wenn es um die Entwicklung von Webseiten geht. Mobile Geräte wie Smartphones und Tablets erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, darum soll natürlich jede neue Webseite auf diesen Plattformen auch genauso gut benutzbar sein wie auf dem klassischen PC-Desktop. Entsprechend gibt es eine Vielzahl an Libraries, Tools und Frameworks, die responsive und fluide Techniken unterstützen und versprechen, dass sich damit responsive Webseiten geradezu kinderleicht entwickeln lassen. Doch was geschieht, wenn es sich einmal nicht um eine Webseite handelt, sondern um eine Webanwendung?

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Technologie Radar 2013 veröffentlicht

Pünktlich zum Fest gibt es den neuen Technologie Radar 2013 🙂

Schauen Sie vorbei: http://radar.spree.de/results

Wir haben dieses Jahr weitaus mehr Themen behandelt und Technologien, Methoden und Tools analysiert und bewertet. Das Technologie Radar 2013 ist dabei in 6 Kategorien unterteilt:

  • Methods
  • Platforms & Middleware
  • Databases
  • Frameworks & Libraries
  • Languages
  • Tools

Schauen Sie sich die Trends an und die Technologien auf die Sie bauen können.

Sie können das Radar auch herunterladen: Technologie Radar 2013 Print Version

Ruhige Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr
wünscht Ihnen Ihre

akquinet AG

Online Card Sorting – ein Toolvergleich

Wer hat nicht schon einmal in einer nie genutzten Menükategorie einer Anwendung interessante Funktionen entdeckt oder eine Website schnell wieder verlassen, weil die angebotenen Informationen zu unübersichtlich waren? Gut gewählte Kategorien für Menüs oder Sitemaps und die richtige Einsortierung aller Themen in diese Kategorien haben großen Einfluss auf die Bedienbarkeit einer Benutzeroberfläche. Somit ist die Organisation von Informationen ein wichtiger Bestandteil des anwenderzentrierten Designs von Websites und Anwendungen.
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