Vortragsfolien – SIBB-Technologieabend @akquinet – Machine Learning in der Praxis

Der SIBB und AKQUINET präsentierte interessierten Unternehmen einen Technologieabend zum Thema Machine Learning.

Unsere Data Scientistin Lisa Torlina (akquinet AG) referierte fundiert und erfrischend zu „A practical introduction to data science and machine learning“. Nach der Erläuterung verschiedener Data-Typen wurde demonstriert, wie man über den Prozess der Datenanalyse zu entprechenden Modellen gelangt. Ein komplexes Thema anschaulich für das Publikum mit unterschiedlichen Vorkenntnissen darzustellen, gelang hervorragend.

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Windows-Jenkins-Slave als Jenkins-Swarm mittels Ansible konfigurieren

Ansible ist ein nützliches Werkzeug, um schnell neue Slaves für eine CI-Umgebung bereit zu stellen. Docker ermöglicht es dabei, auch komplexe Systemlandschaften in einer solchen Testumgebung abzubilden und zu starten. Und mit Jenkins-Swarm registriert sich der Slave ohne großen Aufwand automatisch beim entsprechenden Jenkins-Server. Docker und Ansible sind in der Linuxwelt etabliert, aber manchmal fordern technische Rahmenbedingungen den Einsatz der Windows-Plattform, um bei Integrations- und Systemtests möglichst nah an der Produktivumgebung zu sein. Dass die Vorteile von Ansible und Docker auch in Kombination mit Windows zum tragen kommen können, soll der folgende Blogpost zeigen. Dabei läuft Ansible mit Linux als Kontrollsystem und es wird ein Windows-Slave mit Jenkins-Swarm und Docker Engine konfiguriert.

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Industrie 4.0 – Newsletter – 10/2017


Industriearbeitsplätze ergonomisch optimieren.
Success Story: AKQUINET & Harting


Sehr geehrte Damen und Herren,

in unserer heutigen Newsletter-Ausgabe beschäftigen wir uns mit dem zentralen Thema „Prozessautomatisierung“ im Unternehmen.
Dass die Bedeutung von Industrie 4.0 im Unternehmen zunehmen wird, zeigte bereits die Studie des Wirtschaftprüfungshauses Ernst & Young (EY) vom Herbst 2016. Doch wie gelingt der Einstieg in kleinen Schritten, ohne großen Aufwand und Invest?

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Monitoring your fridge – ist das Licht auch wirklich aus?

Raspberry Pi, Z-Wave und Python ermöglichen es uns, ungeklärte Fragen zu beantworten und einen innovativen Schritt in Richtung Industrie 4.0 zu gehen. Das Kindheitsrätsel „ist das Licht im Kühlschrank auch wirklich aus, wenn die Tür zu ist?“ kann durch tagelanges Löten, viel Denkarbeit und ein intelligentes Sensorsystem gelöst werden. Testobjekt war unser eigener Kühlschrank, der seit Projektstart in Echtzeit überwacht wird. Weiterlesen

Wie steuere ich den Agilen Festpreis?

In meinen Projekten geht es meistens um individuelle Softwareentwicklung. Das fehlende Puzzlestück im Geschäftsmodell selber zu erstellen kann oft kostengünstiger sein, als eine Standardlösung mit Konfigurationsaufwand und laufenden Lizenzkosten. Die Projekte sind dabei so vielfältig wie die Branchen es sein können. Der Schwerpunkt meiner Erfahrung liegt bei den klassisch denkenden Auftraggebern, die sich mit viel Tradition im Gepäck den Herausforderungen des heutigen Marktes stellen müssen.

Auch bei vielen traditionsreichen Unternehmen setzt sich vermehrt die Erkenntnis durch, dass Agiles Projektvorgehen viele Vorteile mit sich bringt und nicht mehr per se infrage gestellt wird.

So habe ich in zahlreichen Diskussionen mit Projektleitern und Entscheidern über das hybride Projektvorgehen „Agiler Festpreis“ (1) gesprochen und ihnen die Vorteile (2) erläutert. Es war nicht schwer, sie von dem iterativen Vorgehen und der engen Zusammenarbeit mit Anwendern zu überzeugen.

Die größten Schwierigkeiten entstanden bei dem Verständnis der Projektsteuerung.

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Quality Gates in Sonar mit Jenkins Pipelines nutzen

Es ist in Sonar möglich „quality gates“ zu definieren. Damit kann die Qualität des Codes (oder des neuen Codes) gegenüber bestimmten Schwellwerten (Testabdeckung, Anzahl der Majors, etc.) überwacht werden (siehe https://docs.sonarqube.org/display/SONAR/Quality+Gates).

Wenn man den Sonar-Lauf von Jenkins aus startet, dann wäre es wünschenswert, dass das Ergebnis des Quality-Gates in das Ergebnis des Jenkins-Laufs übernommen wird. Glücklicherweise ist das mit dem neuen Pipeline-Konzept recht einfach.

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Mehr als Screenshots – Offline-Fähigkeit für existierende Anwendungen

Viele Nutzer ‚alter‘ Anwendungen machen Screenshots oder Ausdrucke, bevor sie das Büro verlassen. Diese Form der Offline-Fähigkeit kann massiv verbessert werden – was wertvoll und notwendig für viele Anwendungsfälle in Vertrieb oder Außendienst ist. Neue Anwendungen können von Beginn an offline-fähig aufgesetzt werden – eine Freiheit, die bestehende Projekte nicht haben. Dennoch stellt sich die Frage, wie und ob es möglich ist, an eine bestehende Anwendung eine neue offline-fähige Oberfläche (im Browser – als progressive Web App) anzubinden, die offline Daten verändern kann. Dieser Artikel zeigt dies am Beispiel einer (simplen) existierenden Anwendung, die einen neuen, offline-fähigen Client bekommt. Dabei soll die bestehende Anwendung nicht verändert werden.

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Continuous Deployment – ein Erfahrungsbericht – Teil 1

Kennen Sie das?

  • Als Developer haben Sie ein Feature umgesetzt. Bei der Übergabe fällt im Gespräch mit IT Operations der allseits bekannte Satz „…also bei mir läufts ?!?…“
  • Als IT-Operator sollen Sie ein Artefakt mit neuen Bibliotheken deployen, das in Ihrer Produktionsumgebung erhebliche Probleme verursacht.

Ja? Herzlich willkommen in unserer Projektwelt. Trotz über 20 Jahren Entwicklererfahrung in den unterschiedlichsten Projekten und Unternehmen, erleben wir bestimmte Problemstellungen als äußerst änderungsrestistent. Weiterlesen

Blickbewegungen zur Analyse von Oberflächen

Eye-Tracking als Evaluationsmethode ist effektiv und führt schnell zum Ziel. Der wohl entscheidendste Arbeitsschritt, neben der Aufzeichnung der Blickbewegungen, ist die Auswertung.

Für die Auswertung ist es wichtig, dass die Aufnahmen eine gute Qualität hinsichtlich der Blickbewegung der Testperson aufweisen. Die Qualität kann mittels eines Nachtests während der Aufnahme überprüft werden. Die Testperson kann dieses Ergebnis unbewusst beeinflussen, indem sie sich beispielsweise zu stark vor- und rückwärts bewegt und somit den anfangs eingestellten Abstand zwischen Kamera und Stimulus signifikant verändert. Solche Beeinflussungen können mittels des Analyseprogramms im Nachhinein korrigiert werden. Verschiedene Visualisierungstechniken passend für das Einsatzziel des Eye-Tracking-Tests stellen die Blickbewegungen der Probanden dar. Dadurch können nicht nur Anwendungen , sondern auch andere physische Oberflächen wie Arbeitsplätze analysiert und optimiert werden.

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