Von der Lösung zum Problem – Beratung im Projektmanagement

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Ein immer wieder auftretendes Muster bei der Softwareentwicklung spielt sich in der Anfangsphase des Projektes ab: Der Auftraggeber (Kunde) beschreibt seine Anforderungen. So weit so klar und auch gewünscht. Allerdings fällt hierbei auf, dass die Anforderungen derart formuliert werden, dass sie einen konkreten Lösungsweg festschreiben. Dieses Vorgehen ist dem Auftraggeber schon so bekannt, normal und eingespielt, so dass es quasi als einziger Weg zum Ziel gesehen wird. Der Gedanke dahinter: Wenn nur genau genug die Lösung formuliert wird, lassen sich Termine und Kosten direkt ableiten und bei der Realisierung kann nichts mehr schief gehen.

Ist dem wirklich so?

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