PostgreSQL: Tabellenpartitionierung und Hibernate

Die Beiträge PostgreSQL: Partitionierung großer Tabellen Teil 1 und Teil 2 beschreiben die datenbankseitige Umsetzung dieser Performanzverbesserung. In einer Enterprise Java Umgebung ist eine Datenbank meist über ein JPA-Framework eingebunden und damit eng an die Anwendung gekoppelt. Dieser 3. Teil zu partitionierten Tabellen in PostgreSQL zeigt Ergänzungen, die beim Einsatz von Hibernate nötig werden.

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PostgreSQL: Partitionierung großer Tabellen – Teil 2

Neben verschiedenen Indexstrategien bietet PostgreSQL ein weiteres Feature, um mit sehr großen Datenmengen umzugehen: Das Splitten von Tabellen mit Vererbung. Dieses Aufteilen der Daten einer Tabelle auf Tochtertabellen wird bei PostgreSQL „Partitionierung“ genannt.

Im ersten Teil wurden die Vor- und Nachteile dieser Variante zur Performanzsteigerung dargestellt und die Bedingungen für einen sinnvollen Einsatz beschrieben. Der nachfolgende zweite Teil dieses Artikels beschreibt die einzelnen Konfigurationsschritte für eine funktionierende Partitionierung. Der vorgestellte Weg wurde in einer PostgreSQL Version 9.2 Datenbank produktiv eingesetzt. Ein dritter Post zeigt die Besonderheiten in einem Projekt mit Hibernate.
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PostgreSQL: Partitionierung großer Tabellen – Teil 1

Neben verschiedenen Indexstrategien bietet PostgreSQL ein weiteres Feature, um mit sehr großen Datenmengen umzugehen: Das Splitten von Tabellen mit Vererbung. Dieses Aufteilen der Daten einer Tabelle auf Tochtertabellen wird bei PostgreSQL „Partitionierung“ genannt. Da das Partitionieren einer Tabelle einigen Aufwand erfordert und es auch bei der Nutzung der Tabellen Einschränkungen gibt, gilt es beim Erstellen der Partitionen auf die spezifischen Anforderungen und Einschränkungen zu achten.

Dieser erste Teil des Artikels stellt die Vor- und Nachteile, sowie die Bedingungen für einen sinnvollen Einsatz der Partitionierung zur Performanzsteigerung dar. Im zweiten Teil des Artikels beschreiben wir die einzelnen Konfigurationsschritte für eine funktionierende Partitionierung. Ein dritter Post zeigt die Besonderheiten in einem Projekt mit Hibernate.
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