Ein Buch ohne Seiten? Das ist wie Entwicklung ohne UX!

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User Experience ist für uns mehr als ein Synonym für den Begriff Nutzungserlebnis. UX spiegelt nicht nur Erfahrungen, Empfindungen und Gefühle des Anwenders bei der Nutzung des Systems wieder, sondern ist der Schlüssel für unsere erfolgreiche Software-Entwicklung. Durch den User-Centered Designprozess, können Lösungen entworfen werden, die dem Nutzer einen Workflow ohne Brüche bereitstellen und gleichzeitig spezifische Unternehmensziele unterstützen. Weiterlesen

Industrie 4.0 geht uns alle was an!

Industrie 4.0 beschreibt die Vernetzung aller Systeme. Aber was heisst das eigentlich genau?

Gerade kleine und mittelständische Firmen, die den Weg in die Digitalisierung einschlagen wollen stehen vor vielen Fragen und wissen oft nicht, wie sie sich dieser Herausforderung stellen sollen. Industrie 4.0 ist kein Produkt sondern eine Strategie, welche von Menschen getragen und verantwortet werden muss. Sie beinhaltet nicht nur die komplette Vernetzung aller Systeme, sondern vor allem auch des Menschen.

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Industrie 4.0 – Newsletter – 10/2017


Industriearbeitsplätze ergonomisch optimieren.
Success Story: AKQUINET & Harting


Sehr geehrte Damen und Herren,

in unserer heutigen Newsletter-Ausgabe beschäftigen wir uns mit dem zentralen Thema „Prozessautomatisierung“ im Unternehmen.
Dass die Bedeutung von Industrie 4.0 im Unternehmen zunehmen wird, zeigte bereits die Studie des Wirtschaftprüfungshauses Ernst & Young (EY) vom Herbst 2016. Doch wie gelingt der Einstieg in kleinen Schritten, ohne großen Aufwand und Invest?

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Blickbewegungen zur Analyse von Oberflächen

Eye-Tracking als Evaluationsmethode ist effektiv und führt schnell zum Ziel. Der wohl entscheidendste Arbeitsschritt, neben der Aufzeichnung der Blickbewegungen, ist die Auswertung.

Für die Auswertung ist es wichtig, dass die Aufnahmen eine gute Qualität hinsichtlich der Blickbewegung der Testperson aufweisen. Die Qualität kann mittels eines Nachtests während der Aufnahme überprüft werden. Die Testperson kann dieses Ergebnis unbewusst beeinflussen, indem sie sich beispielsweise zu stark vor- und rückwärts bewegt und somit den anfangs eingestellten Abstand zwischen Kamera und Stimulus signifikant verändert. Solche Beeinflussungen können mittels des Analyseprogramms im Nachhinein korrigiert werden. Verschiedene Visualisierungstechniken passend für das Einsatzziel des Eye-Tracking-Tests stellen die Blickbewegungen der Probanden dar. Dadurch können nicht nur Anwendungen , sondern auch andere physische Oberflächen wie Arbeitsplätze analysiert und optimiert werden.

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