Java für das Web – Vaadin best practice

Vaadin ist ein Framework, das die Erstellung von Rich-Internet-Applications mit Java ermöglicht. Damit entsteht eine Brücke von existierenden Softwarearchitekturen und Skills zur nächsten Generation von Unternehmensanwendungen im Web. Das Framework an sich reduziert die Hürde für die ersten Schritte bereits – Projekte steigern ihre Produktivität und Erfolgschance durch die Anwendung einiger Best Practices, die dieser Artikel vorstellt.

Vollständiger Artikel (in Java-Pro): http://java-pro.de/java-fuer-das-web-vaadin-best-practice/

Integration von JBake in Maven – Statische Websites

JBake ist ein „Java-basierter, open source Generator für statische Seiten“ (http://jbake.org/, auf github https://github.com/jbake-org/jbake). Bestens geeignet, um statische HTML-Seiten zu erstellen. Das langsame Laden von dynamischen Inhalten entfällt. Ebenso Probleme, die bei der Indexierung und Suchmaschinenoptimierung/SEO auftreten können, wenn die Seite erst beim Laden per JavaScript zusammengesetzt wird. Gleichzeitig bieten verschiedene Template Engines, wie bspw. FreeMarker (http://freemarker.org/) den Vorteil der Modularisierung. Menü und Footer müssen nur einmalig definiert werden und können durch verschiedene Vorlagen automatisch eingefügt werden.

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Vaadinator: Tutorial zu (mobilen) Anwendungen mit vaadin – Teil 1: Einstieg

Vaadinator generiert eine auf vaadin basierende Benutzeroberfläche (für mobile Geräte wie für Desktop), das Backend und die Infrastruktur für Tests aus einer annotierten Domänen-Klasse. Dies ist sehr stark an Domain Driven Design angelehnt. Unsere Idee ist, Sie schnell mit vaadin produktiv werden zu lassen und Sie für vaadin zu begeistern – auch wenn Sie vaadin noch gar nicht kennen. Vaadinator ist frei verfügbar und open source (Lizenz ist Apache 2.0)

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Vaadin unter Last – Teil 4: Performance-Verbesserung durch Lazy-Loading

Wir hatten in den ersten drei Teilen (1, 2, 3) der Serie eine Vaadin-Anwendung ausführlich unter Last gesetzt und vor allem ein Bottleneck festgestellt: das fehlende Paging (man könnte auch sagen: Lazy Loading) im Backend der Anwendung. Dieser Artikel diskutiert nun die Umsetzung von Lazy Loading in Vaadin und stellt die Test-Ergebnisse mit und ohne Lazy Loading gegenüber.

Es lassen sich drei Aspekte von Lazy Loading im Kontext von Server-seitigen Frameworks wie Vaadin unterscheiden:

  1. Nur wirklich nötige Zeilen zwischen Server und Client synchronisieren
  2. Nur wirklich nötige Zeilen auf Server-Seite ermitteln und laden
  3. Fähigkeit der Datenbank, einen Ausschnitt der Relation zu liefern

Die folgende Darstellung verdeutlicht die Problemstellung:

vaadin-lazy

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Vaadin unter Last – Teil 1: Aufsetzen der Testumgebung

Vaadin ist eine moderne und gleichzeitig eine sehr reife Technologie zur Umsetzung von Web-Anwendungen in Java. Um im Unternehmens-Einsatz zu bestehen ist es unerlässlich, dass eine mit Vaadin implementierte Anwendung unter hoher Last zuverlässig arbeitet. Um den Einfluss von Vaadin auf die Performance einer damit umgesetzten Web-Anwendung zu evaluieren, hat die akquinet AG einen entsprechenden Test aufgesetzt. Im nun folgenden ersten Teil werden wir unser Test-Setup darstellen und den Umgang mit den verwendeten Tools, insbesondere JMeter, diskutieren. Im zweiten und dritten Teil dieser Blog-Serie werden wir auf die eigentlichen Testergebnisse eingehen.

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